Ich bin an diesem Morgen bei etwa −6 °C in Frankleben am Geiseltalsee gestartet. Zuerst habe ich die Drohne eingesetzt, weil die Kälte für Akkus alles andere als ideal ist und man dafür ein sehr kleines Zeitfenster hat.

Danach ging es mit der Kamera weiter entlang des Ufers. Zwischen den Buhnen war bereits einiges Wasser gefroren, die letzten Frosttage waren deutlich zu sehen. Genau diese klaren Strukturen machen solche Wintertouren für mich interessant.

Die Aufnahmen entstehen oft spontan, wenn die Bedingungen passen. Viele dieser Motive bilden später die Grundlage für meine fotografischen Arbeiten aus der Region, unter anderem für den Wandkalender Unser Geiseltal.






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